Bands 2017

Die Bands des ersten “Dañserlà”:

Yann-Fañch Kemener & Eric Menneteau (BZH)

Yann-Fañch Kemener ist einer DER Stimmen der Bretagne und hat schon seit vielen Jahren mit bekannten Bands bretonische Musik gemacht. Er sammelt als Feldforscher die Lieder der Bretagne und singt sie in seiner einzigartigen Weise. Beim Dañserlà tritt er am ersten Abend zusammen mit Eric Menneteau auf, aber auch mit den Musikern der anderen Bands des Abends. Das wird ein Fest Noz der Superlative!

Wikipedia schreibt dazu:
“Yann-Fañch Kemener .st ein französischer Sänger traditioneller bretonischer Musik und ein Musikethnologe. In den Jahren 1970 bis 1980 beteiligte er sich aktiv am Wiederaufleben des Kan ha Diskan in der Bretagne, insbesondere zusammen mit seinem Partner Erik Marchand. Als Sänger wirkte er mit am Fortbestand des traditionellen Gesangs.
Mit knapp dreißig begann er Lieder zu sammeln und trug in eineinhalb Jahrzehnten einen beachtlichen Schatz an Tanzliedern, Trauerliedern und Gedichten zusammen, mündliche Überlieferungen aus dem Herzen der Bretagne.
Er lehrte die bretonische Sprache. 1977 gewann er den ersten Preis des Wettbewerbs Kan ar Bobl (Bretonisch: Gesang der Leute). Seine Veröffentlichungen und Auftritte (zusammen mit der Gruppe Barzaz aber auch mit Dan Ar Braz, Didier Squiban, Alain Genty, Aldo Ripoche, Anne Auffret, …) und der einzigartiger Klang seiner Stimme machen ihn zu einer markanten Person des bretonischen Gesangs.
Er veröffentlichte zahlreiche CDs er und sang auf vielen festoù-noz.
Am 26. September 2009 wurden ihm der französische Hermelinorden verliehen.”
Seine Website: yfkemener.com

Ciac Boum (F)

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“Prom Medine Poitou”
Dieses Trio, bestehend aus drei Spitzenmusikern, bietet einen Bal Folk, bestehend hauptsächlich aus Musik des Poitou (= Zentral-Westfrankreich) und eigenen Kompositionen.
Christian Pacher (Geige & diat. Akkordeon) wurde in diese Musik und diese Tänze geboren. Er liebt ihren Variationsreichtum und ihre Energie offensichtlich. Julien Padovani (Akkordeon) und Robert Thébaut (Gitarre & Geige) kommen aus der Improvisations-Musik unter anderem, aber nicht nur. Sie spielen Rondes, Avant-deux, Pas d’été, Walzer, Maraîchines, Bal Limousines und andere als ob ihr Leben davon abhinge!
Seit Ihrer Gründung im Jahr 2009 in Vialfrè hat sich “Ciac Boum” einen sensationellen Ruf in Frankreich und ganz Europa erspielt (mit mehr als 150 Auftritten bis heute). Ihre einzigartige Musik atmet Frohsinn, Energie und Party.
Discography 2010-2015: Vol. 1 (rot), Frühjahr 2010, Vol 2 (grün), Frühjahr 2011,
Vol. 3 (gelb), Frühjahr 2012, Vol. 4 (blau), Dezember 2014
Ihre Website: www.ciacboum.sitew.fr

ZEF & Les Zeffeuers (F)

“ZEF” und “Les Zeffeurs” sind zwei Seiten einer Medallie: eine Hurrikanmasse einerseits, eine süße Note auf der anderen Seite. Es wirkt wie ein Spiegel: Auf der einen Seite die neo-traditional “ZEF”-Full-Power und auf der anderen “Les Zeffeurs” eine akustische Duo-Formel (jeweils im Wechsel spielen zwei der Musiker – die anderen drei feiern dann) mit überraschenden Sound-Variationen und tanzbaren Überraschungen.
Eine Jagd zwischen dem Ensemble-Sound zu fünft mit “ZEF” (gereift, strukturiert, im Fass gealtert) und die Zerbrechlichkeit von intimeren und spontanen Duetten von “Les Zeffeurs”.
Als extra Zuckerl haben “ZEF” Ihre neue CD “Génépi fugace” dabei.
Ihre Website: www.zeffeurs.com

Décibal (F)

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Bandbeschreibung folgt….
Ihre Website: www.decibal.fr

Trio Dhoore (B)

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Die drei Dhoore-Brüder (Hartwin, Koen und Ward) haben vielen Leuten mit ihrem Debut-Album “Modus Operandi” von 2013 den Kopf verdreht. Es wurden mit dem noch expressiveren Sound ihres zweiten Albums ‘Parachute’ noch mehr. Grooves, die die Leute vom Hocker reißen, swingende Melodien und einfühlsames Musizieren ergeben einen Cocktail namens “Trio Dhoore” – Neue tanzbare Bal Folk Musik aus Flandern!

In nur fünf Jahren und mit drei Alben, haben sich “Trio Dhoore” mittlerweile zum flämischen Top Folk Export gemausert. Sie verstehen es, traditionelle Musik mit ihrem eigenen Style zu interpretieren. Ihre Folk Musik strahlt das pure Leben aus, Freiheit und Energie mit einem Repertoire aus traditionellen und selbst komponierten Tunes. Folkige Grooves, melancholische Melodien und intuitive Variationen vereinen sich zu einem einzigartigen Klangteppich. Ihren “Ritterschlag” erhielten Sie durch die Auszeichnung des Folk Magazins “fRoots” als „technisch exzellente und außergewöhnliche Musiker“.

Trio Dhoore, das sind:
Koen Dhoore – Drehleier, Hartwin Dhoore – Diatonisches Akkordeon, Ward Dhoore – GitarreIhre Website: www.triodhoore.com

Ossian (BZH)

ossian

Bandbeschreibung folgt….
Ihre Website: laforgespectacle.com/ossian.htm

Trio Forj (BZH)

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Bandbeschreibung folgt….
Ihre Website: laforgespectacle.com/trioforj.htm

Duo Leana & Hartwin (EST)

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Leana Vapper (bekannt aus den Bands Balsem und Estbel) und Hartwin Dhoore (bekannt aus Trio Dhoore, Balsem und Estbel) spielen zusammen flotte und verträumte Bal Folk Melodien.

BAL LAB (CZ)

Bal Lab verwöhnt uns mit akustischer Bal Folk Musik aus Frankreich. Traditionelle Melodien erhalten einen modernen Anstrich. Das ursprünglich tschechisch-deutsch-belgische Projekt bekam 2015 frischen Wind und formierte sich neu. Seitdem spielten Sie für zahlreiche Tanzfeste auf und bekamen Engagements auf Festivals in Polen und Italien. Für uns spielen sie nun zum ersten mal auch in Deutschland.
BAL LAB, das sind  Jitka Malczyk – Geige, Kieren Alexander – Akkordeon und  Mikuláš Bryan –  Cister, Stompbox, Gesang.
Ihre Website: bandzone.cz/ballab

Raffaele Antoniotti FolkEnsemble Duo

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Raffaele Antoniotti: Diatonisches Akkordeon
Paola Iachini: Gitarre, Diatonisches Akkordeon

Raffaele Antoniotti ist ein Virtuose auf dem Diatonischen Akkordeon und komponiert seine Folk Musik selbst. Seit bereits 20 Jahren bereichert er mit seiner Musik die Folk Szene Italiens und Europas. Er ist sowohl als Solist als auch in verschiedenen Gruppen aktiv.
In seinem neuen Projekt, welches sich dem Bal Folk verschrieben hat, werden die Kompositionen von Raffaele Antoniotti durch den wunderbaren Gitarrensound und den Touch eines zweiten Diatonischen Accordeons von Paola Iachini bereichert.
Heraus kommt Bal Folk Musik, voller Leidenschaft, Wärme und Virtousität. Ein breites Repertoire von occitanischen Tänzen, Musik aus der Provence, Zentralfrankreich und der Bretagne bis hin zu den klassischen Paartänzen. In seinem Repertoire finden sich viele Orginalkompositionen, gefühlvolle Mazurkas und unregelmäßige Walzer.
Die Website: www.raffaeleantoniotti.com

Mr. Folxlide (CZ)

Mr. Folxlide ist der Künstlername von Mikulaš Brian als Solo-Musiker (bekannt z. B. aus den Gruppen BA.FNU, KAM, BAL LAB).
Seine Website:

Bothe & Molzahn (D)

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Andreas Bothe am diatonischen Akkordeon (bekannt als Solist, sowie aus den Gruppen “Strandgut” und “Cassis”) spielt seit ca. einem Jahr im Duo “Bothe & Molzahn”. Zusammen mit Uwe Molzahn virtuos an der Geige (vielen bekannt aus der ilmenauer Gruppe “Folksmund” und der “Folk Destille Jena”) werden energiegeladene und romantische Tänze quer durch das gesamte Bal Folk-Repertoire erklingen.

KAM (AUS & CZ)

KAM – das steht für Kieren Alexander And Mikulaš Brian.
Zwei Musiker aus zwei Kontinenten treffen sich, um bretonische und französische Musik zu spielen. KAM wurde im Jahr 2014 gegründet und spielen regelmäßig in Prag zum bretonischen Tanzen, aber auch auf Festivals in Deutschland und Tschechien.
Mikuláš singt bretonisch, gallo und französisch, begleitet von Akkordeon und Cister. Die Lieder handeln von blutigen Schlachten und sanfter Romantik. Die Musik nimmt einen mit auf eine getanzte Reise durch die Bretagne, bei der auch der eine oder andere Paartanz nicht fehlt.
Kieren Alexander – Akkordeon und Mikuláš Bryan – Cister, Stompbox, Gesang.

Allerweil (D)

allerweil

Die Begeisterung fürs Wirtshaus als Heimat von ungezügelter Musizierweise und Musikanten-Traditionen bewog den – ursprünglich nur als vorübergehendes Projekt gedachten – Zusammenschluss zweier Gruppen unter dem Namen “Wirtshausmusik”. Daraus ist längst eine feste Besetzung geworden inzwischen unter dem Namen “Allerweil”.
Die gemeinsame Leidenschaft und die pure Wonne des Musizierens der vier Profis ist durchaus spür- und hörbar. Rasante Tanzstücke wechseln sich ab mit Couplets, und Schunkelwalzer verbrüdern sich mit Nonsens-Zwiefachen. Altes und Neugemachtes, Schlichtes und Anspruchsvolles, Heimisches und Fremdes geben sich ein munteres Stelldichein. Leisere Klänge, vom Harfensolo bis zum Liebeslied, die im Wirtshaus und auf Tanzböden wenig zur Geltung kommen, finden auf der Konzertbühne ihren Platz. Und wenn Allerweil zum Tanz spielt, bleibt niemand sitzen.”

Es musizieren: Rosemarie Seitz – Harfe, Franz Josef Schramm – Klarinette, Heinrich Filsner– Kontrabass, Steffi Zachmeier – Akkordeon